Du bist erschöpft.
Du weißt nicht, was du machen sollst, wenn dein Baby weint.
Du hast einen Kloß im Hals, Tränen in den Augen.
Niemand sieht, wie es dir geht.
Ich kann dich so gut verstehen.
Du bist damit nicht alleine.
Die Geburt deines Kindes war anders, als du es dir gewünscht hast..
Du hattest dich so darauf gefreut, aber es war furchtbar.

Du bist erschöpft.
Du weißt nicht, was du machen sollst, wenn dein Baby weint.
Du hast einen Kloß im Hals, Tränen in den Augen.
Niemand sieht, wie es dir geht.
Ich kann dich so gut verstehen.
Du bist damit nicht alleine.

Ich bin Dr. Karina David, Mutter von zwei Kindern. Nach meiner ersten Geburt war ich in der gleichen Situation.
Die Geburt war schmerzhaft und anstrengend. Und während der ganzen Geburt und Wochen danach hatte ich keine Verbindung zu meinem Baby im Bauch.
Ich hatte lange Zeit das Gefühl, dass ich nicht gut genug war.
Ich hatte das Vertrauen in mich und in meinen Körper verloren.
Heute weiß ich:
Ich kann dir das sagen, weil ich es selbst erlebt habe.

Deine Geburt war anders, als du es dir gewünscht hast. Allein wenn du daran denkst, kommen dir die Tränen.
Du willst mit deiner Vergangenheit Frieden schließen. Du willst dein Selbstbewusstsein zurück.

Du bist gerade zum ersten Mal schwanger und hast Angst vor der Geburt.
Du gehörst nicht zu dem Typ Frau, die an der Kreißsaaltür die Verantwortung abgibt, sondern du willst deine Geburt in die eigene Hand nehmen.
Du willst den Zugang zu dem Vertrauen in dich selbst wiedererlangen.
Trifft einer der Punkte auf dich zu?

Dein Baby weint und weint und weint.
Du bist verzweifelt, selbst den Tränen nahe. Du weißt nicht mehr, was du tun sollst. Du bist erschöpft und müde.
Du wünschst dir dein altes Leben zurück und hast gleichzeitig ein schlechtes Gewissen, weil du nicht die gute Mutter bist, die du immer sein wolltest.